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In der Fernsehsendung "Mein Nachmittag"
saß ich
am 17.03.2008 zwei munteren
Moderatoren gegenüber und wurde befragt zu den Themen "Wozu
braucht man eigentlich eine Partnervermittlung?", "Was
halten Sie von der Partnersuche via Internet bzw. vom Speed-Dating?"
und, mein absolutes Lieblingsthema, "Woran erkennt man unseriöse
Partnervermittlungen?". Der Marktanteil der
einstündigen Sendung lag im Schnitt bei 3,1 % - bei
meinem Auftritt schnellte er hoch auf den Spitzenwert
von 4,4 %....

Sein Traum: eine Partnerin
Unter dieser Überschrift wurde am
15.03.2008 im
"Journal", der Wochenendbeilage des Hamburger
Abendblattes, der Brief einer Dame veröffentlicht, die
um Hilfe bei der Suche nach einer Partnerin für ihren
behinderten Sohn bat. - In der ausführlichen Antwort
wurde auf meine Arbeit bei
"Ich und Du" verwiesen und die dankbare Mutter
einer ehemaligen Klientin zitiert, die ich glücklich
vermittelt hatte: "Als Mutter einer behinderten
Tochter", hatte sie dem Abendblatt geschrieben, "habe
ich im Lauf meines Lebens viele heranwachsende und
erwachsene behinderte Menschen kennen gelernt. Größter Wunsch und zugleich schmerzlichstes Problem
ist für fast alle das Finden eines Partners. Manch verbaler
Hieb und die eigene glasklare Einsicht in die vorhandenen Defizite
führen nicht selten zu der hilflosen Überzeugung, ewiger
Verlierer zu sein und bleiben zu müssen... Meine Tochter
(33) hat den Mut aufgebracht und bei Ulrike Graves Partnervermittlung
"Ich und Du" angerufen. Dass Frau Grave ihr dann auf sehr einfühlsame
Art einen Freund vermitteln konnte, hat meiner Tochter unglaublich
gut getan. Sie ist innerlich zur Ruhe gekommen, fühlt sich
nicht mehr beiseite geschoben - sie strahlt Freude aus: privat
und im Beruf. Sie kann endlich von Herzen lachen und ganz unverkrampft
an Freuden und Problemen anderer Anteil nehmen. Es geht Frau Grave
ehrlich darum, in ihrer Vermittlung gerade auch etwas für
Behinderte zu tun, weil sie weiß, wie wichtig es für
das Lebens- und Selbstwertgefühl besonders der behinderten
Menschen ist, teilzuhaben an dem, was ihnen gesunde Menschen vorleben...
Es lohnt sich, glaube ich, Mut zu haben und anzurufen. Und die
Vermittlung ist gar nicht so teuer."
Partnersuche
- nur Glücksache oder kluge Strategie?
Im "öffentlichen Wohnzimmer Altonas" ging es am
11.12.2007 um konkrete Lebenshilfe; dazu wurden echte Experten
eingeladen: Professor Hantel-Quitmann (Autor des Buches "Der
Geheimplan der Liebe"), Nicoletta Schiller (bis vor kurzem
bei Parship) und ich als Vertreterin einer klassischen Partneragentur,
die "handverlesen" vermittelt. Moderation: Gabriele
Heise/NDR Info. Wir sprachen darüber, wie Partnersuche überhaupt
funktioniert, wie man vorgehen sollte, was hilfreich/hinderlich
ist; wir diskutierten über den Sinn und Unsinn so genannter psychologischer
Profile, natürlich auch über Unterschiede zwischen Frauen und
Männern und über Erfolgsaussichten.
Zu unserer großen Freude beteiligten sich auch die Gäste lebhaft
und berichteten über ihre Erfahrungen rund um das Thema Partnerfindung.
Merke: Selbst der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt (Lao
Tse)...
"Bei Ulrike Grave, 55, melden sich fast täglich Paarungswillige,
die eine Odyssee durch diverse Agenturen hinter sich haben. Die
Inhaberin der Hamburger Partnervermittlung "Ich
und Du", der ersten kommerziellen Kuppelbörse mit dem Segen
der evangelischen Kirche, muss immer wieder eine Frage beantworten:
"Sind Sie ehrlich - oder auch eine von den Abzockern?"
Der Hintergrund für diese Zeilen war ein sehr ausführliches Interview
der SPIEGEL-Autorin Andrea Brandt mit mir zum Thema "Odyssee bei
der Partnersuche". Tatsächlich haben viele meiner Klienten einen
langen Weg der Partnersuche hinter sich: immer wieder enttäuscht
von den Misserfolgen bei der Suche mittels Anzeigen, jahrelang
glücklos bei der anonymen Lotterie im Internet, Unmengen an Geld
bei windigen Partnervermittlungen verloren ...
Bedauerlicherweise sind auch für den SPIEGEL Skandale interessanter
als Berichte über seriöse Arbeit - aber Sie haben ja nun die richtige
Adresse gefunden! Der Spiegel Nr.
12/2006
Mehr als sieben Millionen Singles leben in Deutschland - Tendenz steigend.
Auf der Suche nach dem Partner fürs Leben vertrauen immer weniger von
Ihnen auf ihr Glück, immer mehr aber auf die Hilfe von Dating-Agenturen,
Zeitungsinseraten und Partnervermittlungen. Die ZDF-Reportage von Tonja Pölitz
begleitete Singles unterschiedlichen Alters bei ihren Versuchen, ein neues
Lebensglück zu finden. Beispiel für eine seriöse Partnervermittlung war
Ich und Du; zwei Klienten von mir und ich selbst kamen in der Reportage
"Herz sucht Herz" am 24.Oktober 2004 ausführlich zu Wort.
Partnersuche - wie den Richtigen finden?
war Titel und Thema des Nachtcafés am 30.01 2004, der wöchentlichen
Talkshow des SWR. Moderator Wieland Backes hatte mich mit fünf
anderen Gästen eingeladen, um über unsere Erfahrungen mit diesem
heute offenbar so schwierigen Thema zu diskutieren. Das lebhafte
Gespräch hat nicht nur uns Teilnehmern viel Spaß gemacht, sondern
offenbar auch vielen Zuschauern: immerhin haben fast 1 Million
Zuschauer im ganzen Bundesgebiet die Sendung gesehen, der
Marktanteil im Sendgebiet betrug knapp 15%.
Die Wissenschaftsabteilung des Hessischen Rundfunks fragte mich
("... um über dieses Thema nicht immer mit den üblichen
Soziologen zu reden ...") in einem Live-Interview am
26. Januar 2004: Wie steht's um die Ehe? Wer traut sich noch?
Aus welchen Gründen? Und zum Schluss noch die
Frage: Auslaufmodell Ehe - müssen wir uns Sorgen machen?
Ursula Herrndorf schreibt unter der Überschrift "Wege
einen Partner zu finden" im Hamburger
Abendblatt vom 26. September
2003: "Wer keinen Partner hat, kann unterschiedliche Wege
zu einem neuen Glück einschlagen. Der vielleicht aussichtsreichste,
aber auch teuerste ist die Beauftragung einer Agentur für
Partnervermittlung. Rund 1.500€ ermittelte die Stiftung Warentest
als Durchschnittspreis. Wer sich an eine solche Agentur wendet,
sollte auf Seriosität achten. Merkmale können die Dauer
ihres Bestehens sein, aber auch der Eindruck des ersten Gesprächs.
Als seriös und vergleichsweise preiswert gilt die Partnervermittlung
Ich und Du von Ulrike Grave.
Die Paartherapeutin und ehemalige Telefonseelsorgerin nimmt sich
viel Zeit, um Wünsche und Vorlieben ihrer Kunden kennen zu
lernen. Ein Vermittlungsvertrag über die Dauer eines Jahres
kostet bei ihr 680€."
In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 14. September
2003 schreibt Eva Wilke über die "ungeschriebenen Gesetze
der Partnerwahl". Sie berichtet über meine Erfahrungen
mit der Vermittlung von Männern und Frauen und schreibt
unter anderem: "Als Paartherapeutin weiß sie: 'Jemanden
zu sehen ist total wichtig'. Eine gewisse Vor-Auswahl können
Agenturen treffen, die eine seriöse Partnervermittlung
anbieten. 'Viele Menschen schummeln aber ganz fürchterlich
bei ihrer Selbsteinschätzung', weiß die Agenturbesitzerin
Grave ... sie rät: Wer eine Agentur als Vermittler einschaltet,
könnte bei der Suche viel Zeit und Energie sparen."
"Partnervermittlerin Ulrike Grave kämpft gegen den schlechten
Ruf ihres "Gewerbes". Professionalität, Seriosität und ein
faires Preis-Leistungs-Verhältnis sind ihre Waffen gegen die
oft unlauteren "Geschäfte mit der Einsamkeit". Die verheiratete
Mutter eines 14-jährigen Sohnes ist nebenbei praktizierende
Paar- und Familien-Therapeutin und kann auf eine 25-jährige
Erfahrung als Telefon- seelsorgerin zurückblicken. Bei der Gründung
ihrer Partnervermittlung Ich und Du konnte sie vor fast vier
Jahren ("Diese Lebensdauer ist in dieser Branche schon eine
Seltenheit") den ehemaligen Hamburger Landespastor Reimers
als Schirmherrn gewinnen.
"Ich vermittle nur Klienten, die wirklich an einer ernsthaften
Partnerschaft interessiert sind", betont die 52-Jährige. Am
Anfang steht bei ihr das persönliche Gespräch, bei dem - um
böse Überraschungen zu vermeiden - klare Ausschlusskriterien
(Alter, Figur, Größe, Wohnort, Bildungsstand, sexuelle Vorlieben)
festgelegt werden.
Als Gast in TV- und Radio-Talkshows wird der Theater- und
Kabarett-Fan nicht müde, immer wieder auf diese
"Qualitäts-Prüfsteine" hinzuweisen."
hamburger wirtschaft, Ausgabe 1/2003
Interview von Martin Koch für DeutschlandRadio Berlin zum
Thema: "Landwirte und Partnersuche". Ich berichtete über meine
Erfahrungen zu diesem Thema und die schwierige Suche nach
möglichen Partnerinnen, die von sich aus gerne auf einem Hof
leben möchten - denn: Keine Frau - keine Zukunft für den
Betrieb. So sieht es leider oft aus.
Sendetermin war der 22.07.2002
Die Redaktion Kultur / Wissenschaft (Kirche und Leben) des
ZDF sendete am 23. Dezember 2001 in seiner wöchentlichen
Sendereihe "Zur Zeit" einen längeren Magazinbeitrag über
Ich und Du. Natürlich war Autorin Sibylle Trost die Frage
nach dem "Christlichen" bei meiner Vermittlungsarbeit
wichtig. Ansonsten spielten die Ausschlusskriterien und
die zusammen mit der renommierten Werbeagentur Kolle Rebbe
gerade gestartete Initiative zu einer neuen
Öffentlichkeitsarbeit eine besondere Rolle.
Die Frauenredaktion vom Hessischen Rundfunk bat mich
um ein Live-Telefon-Interview am 19. September 2001.
Ich beantwortete Fragen wie:
Was leistet die Vermittlung per Internet; Gefahren,
Bluff und Kommerz? Wie sind seriöse von unseriösen
Angeboten zu unterscheiden? Welche Regeln kann man
Partnersuchenden mit auf den Weg geben? Welche
emotionalen Risiken birgt das Spiel mit der Leidenschaft etc.
In einer Reportage stellte das Hamburger Journal am 31.
August 2001 meine Partnervermittlung und einige Klientinnen
und Klienten vor. Autorin Inge Averdunk konzentrierte sich
auf Männer und Frauen jenseits der 50 und machte aus Ich
und Du unversehens eine "Agentur für Ältere" ... Erwartungen
und Hoffnungen der Klientinnen und Klienten, das
Funktionieren der Vermittlung und einige schöne Zitate aus
Briefen von glücklich vermittelten Paaren bildeten die
Schwerpunkte dieser Sendung des NDR.
Am 17. Mai 2001 hatte ich eine Einladung des Hörfunkprogramms
NDR 4 zur Teilnahme an einer Anrufsendung.
In der einstündigen "Redezeit" ging es um das Thema "Schluss
mit dem Alleinsein - wie finde ich einen neuen Partner?"
Außer mir nahm noch die Psychologin Corinna Bestmann-Seidel
aus Wedel an der Sendung teil, die von Gabriele Heise moderiert wurde.
"Wer passt zu wem?
Wie gelingen Partnerschaften?"
Das war das Thema einer Talkrunde im Südwest-Fernsehen, in
die ich am 23. Februar 2001 eingeladen war, um als Gast mitzureden.
Außerdem dabei: Der Wissenschaftler der Liebe, Prof. Dr. Michael
Lukas Moeller; die Bestsellerautorin Julia Onken; der Regisseur
und Schauspieler Pierre Franckh; die Journalistin und Autorin
Gaby Hauptmann.
Auftritt im ERSTEN in der Talkshow von Jürgen Fliege am
19. September 2000 zum Thema "Partnervermittlung - das üble
Geschäft mit der Einsamkeit" als Vertreterin einer seriösen
Form der Partnervermittlung.
Die Sendung wurde von knapp einer Million Zuschauern in
Deutschland gesehen.
"Nicht irgendeine Sekte, sondern die evangelische Diakonie Hamburg
steht hinter der neuen bundesweit agierenden Partnervermittlung
"Ich und Du". Unter der Schirmherrschaft des Hamburger Landespastors
Stephan Reimers hat die frühere Telefonseelsorgerin Ulrike Grave
das erste kommerzielle Heiratsinstitut gegründet, das ... mit
kirchlichem Qualitätssiegel auf dem hart umkämpften Heiratsmarkt
um Klienten werben darf: Ein Pastor und eine Diakoniemitarbeiterin
prüfen die Geschäftsberichte und bürgen im Beirat des Unternehmens
für Seriosität."
Der Spiegel Nr. 30 / 1999
"Im Gegensatz zu herkömmlichen "christlichen" Partnervermittlungen
wendet sich Grave nicht nur an christliche Kunden. Das Besondere an
"Ich und Du" liegt vielmehr in der persönlichen Beratung. Dabei
dürfte Grave ihre Ausbildung als Ehe- und Familienberaterin zugute kommen."
Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, Nr. 27 / 1999
"Ursprünglich sollte die Partnervermittlung ganz im Diakonischen
Werk Hamburg angesiedelt werden. Landespastor Stephan Reimers sagt,
warum das nicht möglich war: 'Wir konnten und können dafür keine
Planstelle einrichten. Deshalb freue ich mich über die Initiative
von Frau Grave und unterstütze sie in ihrem Vorhaben' ".
Hamburger Abendblatt vom 23.6.1999
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